Uranvorrat am Ende
Das Bayerische Wirtschaftsministerium, das die Atomkraft bestimmt nicht kritisch sieht, beziffert die Reichweite des Energieträgers Uran weltweit auf lediglich 37 Jahre, deutlich weniger als Öl oder Gas. Schleppender Ausbau verlängert die Reichweite
Dass es überhaupt noch Uran auf der Erde gibt, haben wir dem schleppenden Ausbau der Atomkraft zu verdanken: 1975 prophezeite das "red book 2" das Ende aller bekannten und vermuteten Uranlager für das Jahr 1999 (falls der Zuwachs der Atomkraftwerke wie geplant vorangehe). Aber die Prognose aus dem Jahr 1975 lag fünffach über der Reaktorleistung, die im Jahre 1999 tatsächlich zu verzeichnen war, die Galgenfrist wurde also verlängert. Allerdings: Seit den 70er Jahren wurde weit mehr Uran verbraucht, als an neuen Ressourcen entdeckt wurde. - Quelle: www.energienetz.de
Also noch ein Argument mehr für den Stromwechsel!

